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OCTOVO

Diese Website ist teilweise mit WCAG 2.1 Stufe AA vereinbar. Was gemessen wurde, was dabei herauskam und was noch fehlt, steht unten — einschließlich der Punkte, die wir noch nicht erfüllen.

Erklärung zur Barrierefreiheit

Diese Erklärung gilt für die Website octovo.de. Sie beruht auf dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das seit dem 28. Juni 2025 gilt, und der Norm EN 301 549 in Verbindung mit WCAG 2.1 Stufe AA. Stand: 2. August 2026.

Für das Programm OCTOVO gilt sie noch nicht. Es ist bislang nicht veröffentlicht — auf der Seite Herunterladen steht noch kein Paket bereit. Eine eigene Erklärung für das Programm folgt mit der ersten veröffentlichten Fassung. Eine Aussage über etwas, das niemand herunterladen kann, wäre nicht prüfbar.

Stand der Vereinbarkeit

Diese Website ist mit den genannten Anforderungen teilweise vereinbar. Die Abweichungen stehen weiter unten, mit Zahlen.

Was gemessen wurde und was dabei herauskam

Gemessen wurde gegen die tatsächlich ausgelieferten Seiten, nicht gegen den Quelltext, mit einem ferngesteuerten Browser bei 320, 360, 390, 768, 941, 1024, 1440 Pixeln Breite über alle 25 Seiten.

  • Kontrast: keine Unterschreitung. Alle Textstellen erreichen mindestens 4,5:1, große Schrift mindestens 3:1 — auch die Beschriftungen in den Zeichnungen und die weiße Schrift auf farbigen Flächen. Vorher lagen der Sprunglink und der Knopf „Herunterladen“ auf allen 25 Seiten bei 3,80:1; insgesamt waren 193 Stellen betroffen. Sie sind behoben.
  • Berührflächen bis 940 Pixel Fensterbreite: keine unter 44 × 44 Pixeln (ausgenommen Verweise mitten im Fließtext, für die das nicht gilt). Auf breiteren Fenstern sind die Verweise in Kopf- und Fußleiste kleiner — die Navigation 33, die Wortmarke 23 und die Verweise der Fußleiste 18 Pixel hoch. WCAG 2.1 Stufe AA verlangt dafür keine Mindestgröße; sie steht erst in Stufe AAA. Wir nennen es trotzdem, weil eine Maus nicht jeder ruhig führt.
  • Umbruch: Bei 320 Pixeln Breite bleibt der Inhalt erreichbar, ohne dass waagerecht gerollt werden muss. Tabellen werden unterhalb von 720 Pixeln zu Karten, damit keine Spalte abgeschnitten wird.
  • Aufbau: Jede Seite hat genau eine Hauptüberschrift, eine gesetzte Sprache (de), einen Sprunglink zum Inhalt, dessen Ziel es auch gibt, und einen eigenen Seitentitel. Kein Bild ohne Alternativtext, keine Schaltfläche ohne Namen, keine Zeichnung ohne Namen oder ohne Kennzeichnung als Verzierung.
  • Bewegung: Alle Animationen hängen am Scrollen und laufen nicht von allein weiter. Bei „Bewegung reduzieren“ stehen sie still; der Inhalt bleibt vollständig.
  • Keine Aussage allein über Farbe: Neben jeder Kontrollleuchte auf den Statusanzeigen steht das Wort.
  • Keine fremden Verbindungen: Beim Aufruf wird nichts von einer fremden Adresse nachgeladen — keine Schriften, keine Skripte, keine Bilder.

Bekannte Einschränkungen

Das hier ist noch nicht in Ordnung, und wir sagen es lieber, als es zu verschweigen.

  • Kleine Schrift auf breiten Fenstern. Ab 941 Pixeln Fensterbreite stehen rund 1.800 Textstellen zwischen 11 und 15 Pixeln — davon rund 1.500 bei 15 Pixeln, dazu 154 mit 14, 96 mit 13, 38 mit 12 und rund vierzig mit 11 Pixeln (die Spaltennamen der Stationsliste auf der Sicherheitsseite). WCAG 2.1 schreibt keine Mindestgröße vor, und die Seiten lassen sich verlustfrei vergrößern; leicht zu lesen ist das trotzdem nicht. Unter 941 Pixeln ist keine Textstelle kleiner als 16 Pixel — dort ist es bereits behoben. Für breite Fenster steht die Umstellung aus.
  • Beschriftungen in den Zeichnungen. Ab 941 Pixeln sind 95 von 112 Beschriftungen kleiner als 10 Pixel, die kleinste misst 3,8 Pixel. Ursache ist der Maßstab der Zeichnung: fünf Zeichnungseinheiten in einem 200 Einheiten breiten Bild kommen bei 190 Pixeln Darstellungsbreite als 4,75 Pixel an. Größer setzen geht nicht, ohne die Zeichnungen neu zu bauen. Unter 941 Pixeln werden diese Beschriftungen ausgeblendet und durch einen ganzen Satz in 16 Pixeln unter der Zeichnung ersetzt; dieselbe Lösung für breite Fenster steht aus.
  • Noch nicht mit Hilfsmitteln geprüft. Ein vollständiger Durchlauf mit Sprachausgabe (VoiceOver, NVDA) und mit Spracheingabe steht aus. Was oben steht, ist gemessen, nicht erlebt — und ein Messwert ersetzt keinen Menschen, der die Seite hört.
  • Fremde Inhalte. Inhalte, die aus fremden Quellen stammen (etwa eingelesene PDF-Dokumente von Dritten), können selbst nicht barrierefrei sein.

Wie geprüft wird

Vor jeder Veröffentlichung wird gegen die gebauten Seiten gemessen: Kontrast jeder Textstelle einschließlich der Zeichnungen, Schriftgrößen, Berührflächen, waagerechter Überlauf, Sprache, Überschriftenordnung, Alternativtexte und Namen von Schaltflächen — bei den oben genannten sieben Breiten über alle Seiten. Diese Erklärung wurde am 2. August 2026 auf Grundlage einer Selbstbewertung erstellt und beruht auf dieser Messung.

Rückmeldung und Kontakt

Wenn dir eine Barriere auffällt, schreib an barrierefreiheit@octovo.de oder ruf an unter +49 151 230 20 400. Wir antworten innerhalb von fünf Werktagen und nennen dir, bis wann wir es beheben.

Durchsetzungsverfahren

Bist du mit unserer Antwort nicht zufrieden, kannst du dich an die Marktüberwachungsstelle der Länder für die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen (MLBF) wenden.