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OCTOVO

OCTOVO holt deine Mails auf dein Gerät, stuft sie ein, schreibt Antworten in deinem Ton und legt sie dir mit Begründung vor.

Der Posteingang, eingestuft nachgestellt Nachgestellter Posteingang mit erfundenen Namen: Drei Mails treffen ein und werden eingestuft — die Terminbestätigung der Kanzlei Kern als wichtig, die Rückfrage des Möbelwerks als „kann warten", der Newsletter als Werbung.

Postfach

Drei Stapel statt einer Lawine

Lesen, einstufen, beantworten — in deinem Ton. OCTOVO holt deine Post direkt auf dein Gerät — ohne Umweg über unseren Server — und legt jede Nachricht auf einen von drei Stapeln.

Wichtig
Menschen, mit denen du gerade zu tun hast; Fristen; alles, worauf jemand auf dich wartet.
Kann warten
Alles, was heute noch Zeit hat. Es verschwindet nicht, es drängelt nur nicht.
Werbung
Newsletter und Angebote. Er räumt sie weg und sagt dir am Abend, was er weggeräumt hat.

Anhänge zählen mit: PDF, Word, Tabellen und Bilder werden gelesen, bevor eingestuft wird.

  • 30 Sek. Senden zurücknehmen
  • 20 Empfänger je Nachricht, harte Grenze
  • 50 ausgehende Nachrichten je Stunde
  • 0 Kopien auf unserem Server

Ein echtes Beispiel

„Schreib Herrn Müller, dass wir das Treffen morgen verschieben müssen.“

  1. Er findet den Menschen

    Herr Müller ist im Adressbuch, der letzte Schriftwechsel liegt im Postfach. OCTOVO weiß, dass du ihn siezt.

  2. Er erkennt den Vorgang

    Es geht um das Angebot für Halle 2, letzte Mail war am Dienstag. Der Faden wird mitgelesen, nicht nur die letzte Zeile.

  3. Er holt Ersatztermine

    Aus deinem Kalender kommen drei freie Zeiten, an denen die geschätzte Fahrtzeit schon abgezogen ist.

  4. Er legt den Entwurf vor

    Fertig formuliert, direkt im Feld änderbar — und mit einem Satz dazu, warum er so klingt.

  5. deine Signatur

    Unter dem Text steht deine Signatur.

Wartet auf dich · Entwurf an Herrn Müller

Sehr geehrter Herr Müller,

wir müssen unser Treffen morgen leider verschieben — beim Angebot für Halle 2 fehlen mir noch die Zahlen des Statikers, und ohne die wäre der Termin für Sie verlorene Zeit.

Ginge es bei Ihnen am Donnerstag um 9:30, am Donnerstag um 14:00 oder am Freitag um 10:00?

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Becheru

Warum so: Herrn Müller siezt du, sein letzter Kontakt war die Terminanfrage vom Montag, und du verschiebst — deshalb kurz, mit Grund und mit drei Zeiten aus deinem Kalender.

Die Begründung steht über jedem Entwurf — damit du irgendwann guten Gewissens auf Autopilot umstellen kannst.

Nebenbei

Was er tut, ohne dass du es merkst

Das meiste am Postfach ist Verwaltung. Sie läuft mit — und jede Handlung steht danach im Protokoll.

keine Antwort nach der Frist

Kommt keine Antwort, geht nach der Frist ein zweiter Brief hinterher.

  • Ordner

    Er sortiert nach deinen Ordnern ein und legt neue nur an, wenn du zustimmst.

  • Werbung

    Newsletter, die du nie öffnest, bestellt er auf Nachfrage ab — mit Liste, was er abbestellen würde.

  • Betrug

    Gefälschte Absender, falsche Rechnungen und Erpressungsmails markiert er und warnt, statt zu antworten.

  • Abwesenheit

    Urlaubszeiten aus deinem Profil schalten die Abwesenheitsnotiz und dämpfen alles Nicht-Dringende.

„Erinnere mich, wenn bis Freitag nichts kommt“ — daraus wird ein Auftrag, den du jederzeit anhalten kannst.

Grenzen

Wo im Postfach Schluss ist

  1. Massenversand ist gesperrt, nicht einstellbar: höchstens 20 Empfänger je Nachricht, 50 Nachrichten je Stunde. Kaltakquise verschickt er gar nicht (§ 7 UWG).

  2. Endgültig löschen bleibt bei dir: Was er entfernt, liegt 30 Tage im Papierkorb. Passwörter liegen im Schlüsselbund — nie in der Datenbank, nie beim Sprachmodell.

  3. Ist er unsicher, sendet er nicht — der Entwurf geht in die Freigabe, auch im Autopilot.

Kalender und Kontakte — woher die drei Ersatztermine kommen So arbeitet er — Freigaben, Stufen und der Not-Aus Postfach verbinden: App-Passwörter und Störungen