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OCTOVO

Die häufigsten Fragen zu OCTOVO in vier Gruppen: Verstehen, Daten und Sicherheit, Preise und Konto, Grenzen.

Häufige Fragen

Eine Frage, eine Antwort. Zwei Absätze, nicht zwanzig.

Die Antworten hier sind dieselben wie im Programm. Fehlt eine Frage, schreib uns — wir nehmen sie auf.

Verstehen

Brauche ich einen KI-Zugang oder einen Schlüssel?

Nein. Die Denkleistung ist im Tarif enthalten. Du meldest dich an, mehr ist nicht nötig — du musst nirgends ein Konto beantragen und keinen Schlüssel eintragen.

Wie lange dauert die Einrichtung wirklich?

Unter 15 Minuten vom Doppelklick bis zum ersten Auftrag. Es gibt keinen zweiten Installationsschritt, keine Kommandozeile und keine Datenbank, die du selbst aufsetzt — alles steckt im Paket.

Mein Anbieter verlangt ein App-Passwort. Und jetzt?

OCTOVO erkennt das und zeigt dir mit Bildern, wo du es erzeugst — bei iCloud im Apple-Konto, bei Gmail unter „App-Passwörter“. Du tippst nur deine Mailadresse ein, den Rest findet er selbst.

Was passiert, wenn mein Rechner nachts aus ist?

Dann läuft nichts. OCTOVO holt verpasste Zeitpläne beim nächsten Hochfahren nach und sagt dazu, wann sie hätten laufen sollen. Er tut nicht so, als wäre alles pünktlich gewesen. War der Rechner aus, holt er es beim Hochfahren nach.

Kann ich alles sofort anhalten?

Ja. Im Menüleisten-Symbol liegt „Alles anhalten“. Es geht dabei nichts verloren, alles wartet, und du siehst danach in der Liste, was angehalten wurde.

Kann ich OCTOVO vom Handy aus benutzen?

Ja, von überall. Du meldest dich auf dem Handy mit demselben Konto an wie auf dem Rechner; die Verbindung läuft über unseren Server, verschlüsselt von Gerät zu Gerät und ohne offenen Anschluss an deinem Router. Gearbeitet wird weiterhin auf deinem Rechner.

Was ist, wenn er einen Fehler macht?

Versendete Mails lassen sich 30 Sekunden lang zurücknehmen. Dateien liegen 30 Tage im Papierkorb, den er nicht leeren kann, und jeder frühere Stand einer Datei kommt per Klick zurück.

Kann er private WhatsApp-Nachrichten selbständig beantworten?

Meta verbietet das, und deine Nummer wäre in Gefahr. Ab Werk formuliert er nur: du schiebst ihm den Chat zu, er schreibt, du sendest. Wer es trotzdem selbständig will, kann es freischalten — dafür muss er einen Satz abtippen, der die Sperrung der Nummer beim Namen nennt. Danach hält Otto sich streng zurück: höchstens 20 Nachrichten in der Stunde, mindestens 20 Sekunden dazwischen.

Läuft OCTOVO auch ganz ohne Internet?

Noch nicht. Wir arbeiten daran, das Denken auf dein Gerät zu holen — ein Modell, das lokal läuft, ohne dass irgendetwas dein Netz verlässt. Dann zählt die Hardware, aber nur, wenn du willst: Wer den Rechner dafür hat, schaltet es ein. Wer ihn nicht hat, merkt keinen Unterschied.

Wie läuft der frühe Zugang ab?

Wir lassen in Wellen herein. Welle 1 läuft — eine kleine Runde mit enger Rückmeldung. Welle 2 wird größer und bringt alle acht Arme sowie das lokale Modell als Vorschau. Danach kommen die Preise; wer beim frühen Zugang dabei war, behält seine Konditionen dauerhaft.

Kann euer Support auf mein Gerät schauen?

Nein, und das ist keine Richtlinie, sondern fehlt technisch. Für die Fehlersuche schaltest du befristet den Diagnose-Modus ein — höchstens sieben Tage, im Programm sichtbar, sofort löschbar.

Brauche ich ein Google- oder Microsoft-Konto?

Nein. OCTOVO spricht mit deinem Postfach über IMAP und SMTP — das kann jeder Anbieter, auch Gmail und Outlook, aber genauso ein Postfach bei deinem Hoster oder bei mailbox.org. Du meldest dich bei uns an, nicht bei einem Konzern. Verlangt dein Anbieter ein App-Passwort, zeigt OCTOVO dir mit Bildern, wo du es erzeugst.

Daten und Sicherheit

Landen meine Mails auf euren Servern?

Nein. Dein Gerät spricht direkt mit deinem Postfach, ohne Umweg über uns. Wir sehen weder Absender noch Betreff noch Inhalt deiner Post.

Was geht dann überhaupt hinaus?

Für eine einzelne Frage ein Ausschnitt: der Vorgang, der Kontakt, die passenden Erinnerungen. Er läuft über unseren Server in Deutschland und das Gateway nixo in der EU zum Sprachmodell von Anthropic in den USA — abgesichert über Standardvertragsklauseln.

Speichert ihr diesen Ausschnitt?

Nein. Vermerkt werden Zeitpunkt, Konto, Modell, Zeichenzahl, Dauer und Statuscode — kein Inhalt, kein Zwischenspeicher, keine Fehlermeldung mit Inhalt. Nur wenn du selbst den Diagnose-Modus einschaltest, wird befristet mitgeschrieben.

Wo liegt der Schlüssel zu meiner Datenbank?

Im Schlüsselbund deines Betriebssystems, nicht in der Datei, nicht in der Sicherung und nicht bei uns. Die Kehrseite ist ehrlich: Verlierst du Gerät und Sicherung, können auch wir nichts wiederherstellen.

Nutzt die Website Analysedienste oder fremde Schriften?

Nein. Keine Zählpixel, kein Werbenetzwerk, keine fremden Schriften, kein Fehler-Sammeldienst — deshalb gibt es hier auch kein Zustimmungsfenster.

Bin ich verantwortlich oder seid ihr es?

Für die Denkanfragen bist du der Verantwortliche und wir sind Auftragsverarbeiter. Der Vertrag dazu wird beim Kauf mitgeschlossen; alle beteiligten Dienstleister stehen mit Zweck und Ort öffentlich in der Liste.

Kann ich meine Daten mitnehmen?

Jederzeit. Daten und Protokoll lassen sich vollständig als Datei ausleiten. Bei der Deinstallation fragt OCTOVO, ob die Daten mitgehen sollen, und bietet den Export vorher an.

Welche Sprachmodelle benutzt OCTOVO?

Standardmäßig Claude Sonnet 5 von Anthropic (USA), als Rückfall DeepSeek V4 Pro. Beide werden über ein Gateway in der EU angesprochen; du brauchst bei keinem der beiden ein eigenes Konto. Welche Modelle wir anbieten, entscheiden wir nicht nach dem Katalog, sondern nach einem echten Aufruf — der Katalog führt Modelle, die jede Anfrage abweisen.

Gehen meine Daten nach China?

Nur im Rückfall, und dann nur der Ausschnitt, den dein Auftrag braucht. Solange Anthropic erreichbar ist, geht nichts nach China. Fällt Anthropic aus, übernimmt DeepSeek V4 Pro — ein Anbieter mit Sitz dort. Wir verschweigen das nicht: Die Erklärung, wann das eintritt und was dann übertragen wird, steht ausgeschrieben auf „Gut zu wissen" und auf der Sicherheitsseite.

Die fünf Datenketten Hilfe bei Störungen

Preise und Konto

Was ist eine „Aufgabe“?

Die Einheit, in der das Kontingent gezählt wird: eine beantwortete Mail, ein erstelltes Angebot, ein Morgen-Überblick, ein sortierter Beleg. Im Programm steht immer die genaue Zahl daneben.

Was passiert, wenn das Kontingent leer ist?

Nichts bricht ab. Laufende Aufträge werden fertig, danach arbeitet OCTOVO im Sparmodus weiter, sichtbar gekennzeichnet. Nachbuchen geht mit einem Klick — begrenzt durch ein Ausgabenlimit, das du selbst setzt.

Was kostet das Nachbuchen?

Fünf Euro für rund 50 Aufgaben, 15 Euro für rund 180, 40 Euro für rund 550. Jede Nachbuchung erzeugt sofort eine Mitteilung mit Betrag und Anlass.

Was ist nach den 14 Testtagen?

Die Testphase läuft ohne Zahlungsdaten. Danach fällt die Installation in einen dauerhaft kostenlosen Lesemodus: alles bleibt da, alles ist einsehbar und ausleitbar, es werden nur keine neuen Aufträge mehr ausgeführt.

Was passiert, wenn ich kündige?

Dasselbe: Lesemodus statt Abschaltung. Nichts wird gelöscht, nichts verfällt. Wer nach vier Monaten zurückkommt, macht dort weiter, wo er aufgehört hat. Gekündigt wird mit einem Klick im Kundenportal.

Kann ich auf Rechnung zahlen?

Ab dem Team-Tarif ja. In den Tarifen Start und Arbeit läuft die Zahlung über Stripe; Kartendaten erreichen unsere Server nie, sie werden direkt bei Stripe eingegeben.

Auf wie vielen Geräten darf ich es benutzen?

Zwei Geräte im Tarif Start, drei in Arbeit und Team. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer; jährlich zahlst du zwei Monate weniger.

Zu den Preisen

Grenzen

Was bedeuten die vier Zahlen — 20, 50, 30 Sekunden, 30 Tage?

20 Empfänger je Nachricht und 50 ausgehende Nachrichten je Stunde sind harte Grenzen gegen Serienversand: Sie lassen sich nicht hochstellen, und Kaltakquise verschickt er gar nicht (§ 7 UWG). 30 Sekunden bleiben dir nach dem Senden, um es zurückzunehmen — bis dahin ist der Brief noch nicht weg. Und was er wegräumt, liegt 30 Tage im Papierkorb, den er nicht leeren kann; damit ist ein Fehler von ihm nie endgültig.

Kann er Rechts-, Steuer- oder Medizinfragen beantworten?

Er sammelt und ordnet — entscheiden musst du, oder jemand mit der passenden Zulassung. OCTOVO zieht Fristen aus Post, legt Belege zusammen und bereitet vor, was zur Kanzlei geht. Eine Beratung ist das nicht, und er gibt auch keine aus.

Arbeitet er weiter, wenn mein Rechner aus ist?

Nein. OCTOVO läuft auf deinem Gerät, nicht in einem Rechenzentrum — ist es aus, läuft nichts. Verpasste Zeitpläne holt er beim nächsten Hochfahren nach und sagt dazu, wann sie eigentlich hätten laufen sollen. Genau das ist der Preis dafür, dass deine Inhalte dein Gerät nicht verlassen.

Gibt es OCTOVO für Windows und Linux?

Noch nicht. Ausgeliefert wird heute ausschließlich das Paket für macOS; für Windows und Linux gibt es keines. Auf der Download-Seite steht das genauso deutlich da — ein „demnächst verfügbar" mit einem Knopf darunter, der nichts lädt, wäre eine Behauptung, für die wir nicht geradestehen könnten.

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