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OCTOVO

Lade das Paket für dein System, öffne es, und OCTOVO richtet sich in unter 15 Minuten mit dir zusammen ein — ohne Kommandozeile und ohne zweiten Installationsschritt.

Herunterladen

Einmal herunterladen. Fertig.

Kein zweiter Schritt, keine Kommandozeile, keine Datenbank, die du selbst aufsetzt. Datenbank, Hintergrunddienst, Autostart und das Menüleisten-Symbol stecken im Paket. 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Die Deinstallation entfernt das Programm und fragt in einem Fenster, ob die Daten mitgehen sollen — mit der Möglichkeit, vorher alles als Datei auszuleiten.

Pakete je System

  • macOS

    Öffnen, Symbol in „Programme“ ziehen, starten. Unterschrieben mit einem Apple-Development-Zertifikat und nicht notarisiert — beim ersten Start meldet macOS deshalb einen unbekannten Entwickler; einmal mit Rechtsklick auf „Öffnen“ bestätigen, danach nie wieder.

    macOS, Apple Silicon (arm64), ab macOS 11.0 — eine Datei

    Für macOS laden · 296,5 MiB

    Fassung 0.1.38 aus dem Testkanal. Sie liegt auf dev.octovo.de — das ist die Entwicklungsfassung, nicht die fertige.

    Prüfsumme nachrechnen

    Damit siehst du selbst, dass die Datei unterwegs nicht verändert wurde. Im Terminal, im Ordner mit der geladenen Datei:

    shasum -a 256 OCTOVO-0.1.38-arm64.dmg

    Es muss genau das herauskommen:

    899279d2f69fb8d8b44844a3b83a84328b05dc636dcca4c10ffa4dd301f9f2aa
  • Windows

    Es wird nicht gebaut. Die Angaben für ein Windows-Paket stehen zwar in der Bauanleitung des Programms, gebaut und unterschrieben wurde es nie.

    Kein Paket, auch keine Testfassung

    Einen Termin nennen wir dafür bewusst nicht. Was fertig wird, steht im Änderungsverlauf.

  • Linux

    Es wird nicht gebaut. Weder AppImage noch .deb noch .rpm existieren — auch nicht als Testfassung.

    Kein Paket, auch keine Testfassung

    Einen Termin nennen wir dafür bewusst nicht. Was fertig wird, steht im Änderungsverlauf.

Was es nach der Testphase kostet

Keine Kommandozeile, keine Datenbank — der Assistent führt das Gespräch.

  1. Name

    Du sagst, wie dein Assistent heißen soll. Vorgeschlagen ist „Otto“, änderbar bleibt es immer.

  2. Konto

    Anmelden — mehr braucht es nicht. Kein KI-Zugang, kein Schlüssel, keine Zahlungsdaten für die Testphase.

  3. Die eine Zustimmung

    Einmal fragt er nach Zugang zu deinem Gerät, mit einer Liste, was er danach darf. Danach nie wieder ein Klickgewitter.

  4. Kennenlernen

    Acht Fragen in ganzen Sätzen, jede überspringbar. Danach kennt er deinen Ton, deine Arbeitszeiten und deine wichtigen Leute.

  5. Postfach

    Nur die Mailadresse eintippen. Den Anbieter und die richtigen Einstellungen findet er selbst.

  6. Der erste Morgen

    Am nächsten Tag liegt dein Überblick da, bevor du den Kaffee hast. Unter 15 Minuten Aufwand bis hierher.

Wie viel er danach allein entscheidet